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Über die Schaschka und die kosakische Militärkunst. Professor Vadim Zadunaisky

Über die Schaschka und die kosakische Militärkunst. Professor Vadim Zadunaisky

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Im Marathon, der dem Projekt «Rätsel der russischen und slawischen Fechtschulen» gewidmet ist, nahm der Doktor der historischen Wissenschaften, Professor, Forscher der Kosaken Kultur- und erblicher Kosak Vadim Vasilievich Zadunaisky teil. In einem Interview mit dem Sonderkorrespondenten der deutschen Ausgabe «Welt der Kampfkünste», Konstantin Slobodyanyuk, erzählte Vadim Zadunaisky über die Ergebnisse seiner Forschung und die Schlussfolgerungen, die während dieser Studien gezogen wurden. In diesem Gespräch ging es um die russischen und slawischen Fechtschulen, wo beginnt die Schulung für den Umgang mit Schaschka, Beispiele für die Verwendung Kosaken Blankwaffen und Dolche. Diskutiert wurde über die Frage, ob es einen Nahkampf in den Traditionen der Kosaken gibt. Beginnen wir mit einem kurzen Überblick über das Leben von Professor Vadim Zadunaisky. Vadim Vasilievich Zadunaisky wurde 1984 einer der Gründer der ersten Kosakengemeinschaft auf dem Territorium der UdSSR. Während seines ganzen bewussten Lebens interessierte er sich für Kosakenthemen und hatte Kosakenwurzeln in der Linie seines Vaters und seiner Mutter in der Asowschen Kosakenarmee und den Kleinrussischen Kosakenregimentern, einschließlich derjenigen, die mit den Kuban-Kosaken verbunden sind.Einer seiner Vorfahren ist Viktor Michailowitch Zadunaisky- der Gründer der Asowschen Armee im Jahr 1828. Zum ersten Mal nahm Vadim Vasilievich seine Schaschka in die Hand, als er 10 Jahre alt war, das bestimmt auch sein Interesse auf der alltäglichen Ebene und das wissenschaftliche Interesse in der Folge wurde die Grundlage für das Forschung in der Archive vor allem der Russischen Föderation, der Ukraine und Polens.Auf der Grundlage dieser Forschungen gelang es ihm begründen, was wir heute über die kosakische Kampfkunst des ukrainischen Typs nennen können. Laut dem Professor ist es der Don Kampfkunst sehr ähnlich. Für Kavallerieeinheiten die Schaschka und Spitze, für die Kuban- und Schwarzmeer Kosaken –nur Schaschka, da die Spitze verdrängt worden war. Wenn es um die Kuban-Plastun-die Art der Kampfvorbereitung geht, ist es der Besitz eines Bajonetts aus dem Mosin-Gewehr, da es die Basis für die Entwicklung der Parameter der Kampfkunst wurde. Kampfkunst trug ausschließlich praktischen Charakter, aber nicht sportlich, wie allgemein in klassische Kampfkunst angenommen wird, denn die Hauptaufgabe ist ein Sieg in einem bewaffneten Kampf. In Bezug auf die Frage, was ist die russische und slawische Schule des Fechtens, wie Wissenschaftler Vadim Vasilievich sagte, verschwommenes Konzept denn hier kommt es auf die Besonderheiten der Entstehung der entsprechenden Traditionen vieler slawischer Völker an: Russisch, Polnisch, Ukrainisch, Weißrussisch und Tschechisch. In seiner Arbeit nahm er als Grundlage der Untersuchung, nämlich archivalischen Quellen, und nicht nur Rücksicht auf die handelnden Vertreter der Kampfkünste Ära in der wir leben. Die Archive über Regiment-schulen, Ausbildungs Regiments-kommando-, der Kosaken Sommerlager der Vollkommenheit wurden studiert, einschließlich Materialien auf stanitsa Vorbereitung. Sie enthalten eine Komponente dessen, was wir Kampfkünste nennen können, und dies ist die Erziehung eines Kriegers.

Es gibt auch Hinweise, dass im Dorf Anastasievka (Kuban-Armee) Kinder von 8 bis 10 Jahren an den Kosakenwettbewerben teilgenommen haben, und dies war die Lebensweise der Kosakenklasse. Der Professor äußerte die Vermutung, dass die Bildung einer Kampfkultur in der Gesellschaft einen Schwerpunkt auf militärische Angelegenheiten legt. Selbst die Kosaken hatten keine Schule in Form von Sport Kampfkünsten, dementsprechend konnte die slawische Schule der Kampfkünste nicht gebildet werden, weil wir darüber nur im Zusammenhang mit militärisch angewandter Kunst sprechen können.
Die untersuchten Materialien deuten darauf hin, dass Kosakenkampfkünste im 19. Jahrhundert entstanden, als die Standardisierung von Regeln und Training minimal war, was im Prinzip die kosakische Kampfkunst ist. Diese Standards wurden sowohl auf der Ebene der Kosakengesellschaft als auch in den Dokumenten der staatlichen Ebene festgelegt, die von der zaristischen Regierung in den einschlägigen Dekreten über die Vorbereitungen für das Fechten und den Einsatz von Militärwaffen beleuchtet wurden. In anderen Gebieten wie der Ukraine und Polen war dies nicht der Fall, da nirgendwo angegeben ist, dass Jugendliche auf der Grundlage von Kampftraining ausgebildet wurden, ganz zu schweigen von der Ausbildung im Umgang mit kalten Waffen.

Kosakenkampfkunst wurde aufgrund der folgenden Faktoren gebildet:
1) die militärische Lebensweise der Kosakengemeinschaft;
2) die Priorität des Militärdienstes und dementsprechend die Vorbereitung darauf in der Kosakengemeinschaft;
3) Kontrolle der Vorbereitung für den Dienst von kosakischen Selbstverwaltungsbehörde;
4) Festsetzung der entsprechenden Forderungen durch die Behörde, der höheren imperialistische Verwaltung und Erfassung der Rechte der Kosaken auf eine spezifische Form der Ausbildung junger Menschen für den Militärdienst, einschließlich das Recht,, Waffen zu tragen.

Wie bereits erwähnt wurde, die Ausbildung der Arbeit mit den Kosaken Säbel (Schaschka) begann in Jungen Jahren, und die Grundlage waren seiner stechende und schneidende Schläge. Dafür wurde ein Holzprototyp der Schaschkas verwendet, um Verletzungen zu vermeiden, und er entsprach sowohl dem Gewicht als auch der Länge nach Kampfwaffen. Ein solcher Ansatz findet sich in der Ausbildung von russischen Kavalleristen in der Urkunde von 1861, wo festgelegt ist, dass die Mannschaftsdienstgrade Kurse leiten und Training mit der Verwendung von hölzernen Waffen, um keine Verletzungen zu bekommen, die die Erfüllung militärischer Pflichten behindern könnten.

Sie befanden sich auf beiden Seiten des Reiters und bildeten einen «Korridor», wo sie im vollen Galopp abgeholzt werden mussten.

Das Training begann mit solchen Methoden: scrollen, die Handgelenke drehen, Ellenbogen und Schulter der entsprechenden Hand sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Ebene, die drehten auch die «Acht.» Alle diese Übungen wurden auf die Vorbereitung der Menschen auf die Arbeit mit der kalten Waffe. Das gleiche galt die Trainingsarbeit mit der Kampfwaffe. Der Professor betonte, dass das Training sowohl zu Fuß als auch am Pferd durchgeführt wurde. Während des Trainings zu Fuß, wurde in der Regel die Position eines sitzenden Pferdes angenommen, mit einer Hand, die einen Halt an den Zügel simuliert, und in der anderen wurde eine Waffe platziert. Die einfachsten Schläge wurden auf dem Boden gehalten. Die nächste Stufe war das Training auf einem Holzpferd. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich die Kosakenarmeen in drei Reihen Dienst aufgeteilt: 4 Jahre im Regiment,4 Jahre temporäre Kampfausbildung, und die letzten 4 Jahre lebte der Kosak im Dorf und war nur an Feiertagen zum Kampftraining beteiligt.Im Falle eines Krieges wurde sofort mobilisiert. Die Kosaken der zweiten und dritten Etappe des Dienstes waren Urjadnik (kosaken Dienstgrad) und Unteroffiziere, die junge Kosaken ausbildeten.

Nach der Ausbildung auf einem Holzpferd, begann das Lernen auf dem stehenden lebendigen Pferd, danach fing die Ausbildung auf dem Pferd, das im Schritt ging, danach – der Trab, der Galopp und dann kompletter Pferdegangart. Das Training wurde ausgeführt so wie im Stehen, so auch auf den Pferden, mit Hackschlägen auf das Vogelscheuchen, Reben pflanze und der Lehm. In Kuban, zum Beispiel, für das Training wurde das Schneiden Wassermelone und Melonen verwendet. Besonderen Aufmerksamkeit nahmen die «Ringe» um die stechende Schläge beibringen.

Die «klassische Linie», die von einem Kosaken gehalten wurde und die Qualität des Besitzes von kalten Waffen demonstrierte, bestand zum Beispiel aus 3–6 Reben. Sie befanden sich auf beiden Seiten des Reiters und bildeten einen «Korridor», wo sie im vollen Galopp abgeholzt werden mussten. Am Ende des Korridors befand sich ein «Kreis», in den ein heftiger Schlag versetzt werden musste. Dies wird in den Anweisungen von 1911 für das Training von Kosaken in Trainingslagern beschrieben. Dies war das Projekt im Jahr 1912 genehmigt. Es beschrieb klar, wie man das Kosaken schaschka hält, wie man schlägt,von welcher Seite der Hang sein sollte und so weiter.

Neben den Angriffstechniken haben die Kosaken auch Verteidigungstechniken studiert.Dies ist eine bestätigte Tatsache, die er nach den Worten des Wissenschaftlers in den Archiven von Krasnodar und Rostow getroffen hat. Auch Vadim Vasilievich bemerkte, dass die Kosaken vor allem in Angriffstechniken und nicht in Abwehrtechniken trainiert wurden. Im Laufe des ersten Jahres der Ausbildung war es notwendig, Ihnen beizubringen angreifen zu können. Weiter im Dokument wird die Erklärung (wörtlich) präsentiert: «Ein guter Angriff ist bereits eine Teilverteidigung.» Die beste Taktik war, dem Feind seinen Charakter des Kampf Kontakts aufzuzwingen.

All diese Fakten haben viele Diskussionen darüber ausgelöst, was für eine Art von Schule ist das? Zu Beginn des XX Jahrhunderts im russische Kaiserreich, während der Ausbildung von Kavalleristen wurde die italienische Fechtschule benutzt. Wenn wir über die Vorschriften des russischen Kaiserreiches von 1860 bis 1869 sprechen, können Sie die Beziehung zur französischen Schule sehen.
Bei den Kosaken war keine Bindung am imperiale Schule und es gab nur eine einzige Voraussetzung – die Schläge aufzutragen, wie sie können und wie sie praktizieren.
Vadim Zadunaisky bemerkt eine interessante Tatsache, dass er zufällig begegnete – das ist die französische Statut, wo gesagt wurde, dass die Besonderheit Markenzeichen der französischen Schule hat Priorität der Stöße über den Schlägen.Die Kosaken hingegen in Priorität wurden die Schläge, aber gleichzeitig haben die Stöße auch praktiziert.Die erste Phase in den französischen Dokumenten umfasst drei Schläge und ein Stich. Vorbereitung aller Kosaken, bevor sie in den Dienst eintreten, nämlich die Kosaken im Schulalter, enthalten drei Hauptmethoden der Verteidigung und drei Schläge angriffe, könnte man sagen das Grundwissen.Alle diese Schläge sind in der Satzung von Gladkov im Jahr 1899 und in den Anweisungen von 1912 beschrieben.

Der erste Schlag wurde von oben nach unten sowohl rechts vom Kopf des Pferdes als auch links angebracht; der zweite Schlag von sich und mit einem Schwung nach rechts; der Dritte Schlag – abhängig von der Situation: entweder mit vollem oder mit teilweisem Scrollen entlang einer Tangente; «Stoß» Links und rechts mit der Erhebung der Schulter und zurückziehen nach dem Treffer. Diese Schläge besaßen alle jungen Männer, die das 13-jährige Alter erreichten.

Drei schützende Griffe sorgen für Schutz bei einem Schlag von oben nach unten und schräg schlag, wo die Klinge über dem Kopf und in einem Winkel angeordnet war, damit beim Beugen des Ellenbogengelenks die Waffen des Gegners nicht auf die Hand abrutscht. Aufgrund fehlenden Handschutz bei Schaschka müsste auf keinem Fall die Verteidigung auf sich nehmen. Um gegen den rechten Schlag des Feindes zu verteidigen, wurde die Bewegung nach rechts zur feindlichen Klinge gemacht, die Klinge befand sich in Richtung des Gegners und leicht schräg. Im dritten Schutzelement war die Spitze der Klinge zur Erde mit der Schneide von sich gerichtet. Dementsprechend gibt es drei angreifenden Schlag und einen Stoß, zwei von diesen drei sind gleich. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass es drei davon gibt und folglich gibt es drei Schutzelemente.

Kunst auf höchstem Niveau wurde von Meistern beherrscht und es enthielt fünf weitere Angriff und ungefähr drei Verteidigungstechniken.

Mit einem angreifenden Schlag (Verdrehen) bewegte sich die Klinge in die Ebene zu sich selbst. Eine weitere Verdrehung wurde von unten nach oben durchgeführt; auch eine horizontale Verdrehung wurde verwendet. Ein weiterer Schlag – ein Stich mit einer Abweichung nach hinten und in der Seite. Die Gesamtzahl der von Professor Vadim Zadunaisky untersuchten und rekonstruierten Techniken betrug 18. Dieses Arsenal wird als eigenartig angesehen da hier die Tritte mit Füßen benutzt werden, Schläge im Kniebeugen, spucken ins Gesicht des Feindes, schlag mit Abgang auf das knie und Schlag mit der Stütze auf die Hand. Ein Schlag mit der Stützung auf der Hand wurde in der Bajonettschlacht der Kosaken-Plastuny benutzt. Dies ist weniger systematisiert und vielseitiger im Vergleich zum Säbelkampf.

Logische Modelle der Arbeit mit Waffen (Schaschka oder Dolch) in den Kosaken werden zu den gleichen logischen Arbeitsmodellen, die bereits im Nahkampf ohne den Einsatz der Waffen sind, d. h. die Bewegungen und die Geometrie bleiben gleich.

Die Verwendung der Kosaken klingen ist in den Statuten und Instruktionen für die Kuban und Terek Kosaken beschrieben, wo ein separater Unterabschnitt dem Besitz des Dolches zugewiesen wurde. Es ist ein bekannter Kosaken-Dolch, hergestellt nach dem Vorbild der kaukasischen. Nur zwei Methoden des Besitzes werden beschrieben, die die Kosaken auf der Anfangsebene studiert haben und beide Schläge waren ein stechender Charakter – ein Schlag vorwärts und ein Schlag von unten. Die vorbereiteten Kämpfer könnten mehr Tricks anwenden, aber es war weniger verbreitet, weil der Reitkampf immer mit schaschka ging.
Das Schicksal der Dolche für das Schwarze Meer und dann die Kuban Kosaken begann mit ihrer Einführung in den frühen 40-iger Jahren des XIX Jahrhunderts. Später begann die Produktion von Dolchen in der Fabrik und die verpflichtende Version des Kosakendolchs wurde 1904 eingeführt.

Das Schicksal der Dolche für das Schwarze Meer und dann die Kuban Kosaken begann mit ihrer Einführung in den frühen 40-er Jahren des XIX Jahrhunderts. Später begann die Produktion von Dolchen in der Fabrik und die verpflichtende Version des Kosakendolchs wurde 1904 eingeführt. Im Jahr 1909 wurde eine Genehmigung erteilt, unterzeichnet von Nicholas II, über die Möglichkeit des Ausgangs der Kosaken mit den Schaschka und anderer Art der Waffen der Väter und der Großväter. Auf dieser Grundlage erhielten die Kosaken die Möglichkeit, bei der Wahl der Waffen deutlich zu bleiben und ein einzigartiges Kampftraining zu erhalten, das sie von regulären Kavallerieoffizieren unterschied, die Kurse an der höchsten gymnastischen Fechtschule im Russischen Reich absolvierten.

Die primäre Klinge für die Kosaken des Schwarzen Meeres war 42–45 cm, während die Klingen des Offiziers kürzer und leichter waren. Die Klinge wurde von der üblichen kaukasischen Kama ohne Hohlkehle genommen, das heißt, von beiden Seiten geschärft, und mit einem scharfen Ende, da es hauptsächlich stechende Schläge war. Der Dolch von 1904 war länger – mehr als 50 cm und der von Offizier war 42–45 cm. Es gab vier Hohlkehle, die Länge des Griffs war 12–15 cm, und der Handschutz hat gefällt. Auch Dolche wurden nicht nur von den klassischen Kama-Exemplaren hergestellt, sondern auch vom Typ Bebut mit einem abgerundeten Ende, aber das ist eine Seltenheit. Sie arbeiteten mit dem Dolch als normannischen Griff sowie Griechischen.

Wenn wir über den Nahkampf der Kosaken sprechen, dann kann man,indem man ihre Vorbereitung untersucht und das Wesen der dokumentarischen Basis berücksichtigt, sagen, dass das Konzept des Nahkampfes nicht im Verhältnis dessen steht, was in diesem Begriff im modernen Leben steht.

Logische Modelle der Arbeit mit Waffen (Schaschka oder Dolch) in den Kosaken werden zu den gleichen logischen Arbeitsmodellen, die bereits im Nahkampf ohne den Einsatz der Waffen sind, d. h. die Bewegungen und die Geometrie bleiben gleich. Die Verwendung dieser Modelle vorgibt die Arbeit entweder mit der Faust oder der Handfläche. In einem größeren Ausmaß überwogen die Schläge und in geringerem Maße auch die Wrestling Techniken. Die Schläge waren nicht nur die gleichen wie früher, sie wurden auch mit der Handdrücke der Faust angewendet (man kann einen Vergleich mit einem Hammer machen).
Professor Vadim Zadunaisky, diese Modelle wurden an Kollegen gemeldet, die versuchten oder versuchen, die Kosaken-Kampfkunst wiederzubeleben. Nach Ansicht des Professors wurde dies besser von den Kosaken am Don und Kuban als in der Ukraine verstanden, da Stamm-Bindungen fehlten. Übermäßiger Einfluss bereits in unserem Land der Kampfkünste gebildet – die östlichen und europäischen, die keine Basis der Arbeit mit Waffen haben-verwandelt es in Unterhaltung, weil die kosakische Kampfkunst auf den Sieg über den Feind und seine Zerstörung abzielt.

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